Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport (Mannheim)

Bilder zur vierten Finalqualifikation 2015

16. bis 19.07.2015 - CSIO Mannheim
Bilder zum Download zur honorarfreien Verwendung unter Angabe des Fotografen: Karl-Heinz Frieler

 U25-Springpokal- Mannheim_CSIO_Fotograf Karl-Heinz Frieler.zip 

Pressemitteilung zur vierten Finalqualifikation 2015

Finalisten für das Finale der Serie bei der EM in Aachen stehen fest

Mannheim (fn-press). Die vierte Etappe der Serie „Deutschlands U25 Springpokal“ der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und der Familie Müter (Königslutter) gewann zur Freude des Mannheimer Publikums ein junger Mann aus dem Ländle: Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) ritt mit der Holsteinerin Carella der Konkurrenz im Stechen davon.

Nach zwei Qualifikationen des „U25 Springpokals“ im Rahmen des CSIO wurde den 18 Teilnehmern im letzten S-Springen auf Dreisterne-Niveau nichts geschenkt. Den anspruchsvollen Parcours des Mannheimer Finales meisterte Niklas Krieg mit der elfjährigen Holsteinerin Carella am besten. In fehlerfreien 41,38 Sekunden beendete der Mannschafts-Europameister der Jungen Reiter von 2014 das siebenköpfige Stechen und verwies Christian Kukuk (Riesenbeck) mit dem westfälischen Hengst Limonchello auf den zweiten Platz (0/42,54). Beste Amazone des Feldes war die 21-jährige Kaya Lüthi mit dem Oldenburger Pret a Tout auf Platz 6 (0/43,96). Die Bereiterin im Stall von Bundestrainer Otto Becker hat sich wie Sieger Niklas Krieg ­das Ticket fürs große Finale der Serie während der Europameisterschaften in Aachen gesichert. Die Beiden sind sich absolut einig, dass „Deutschlands U25 Springpokal“ eine hervorragende Chance für die jungen Reiter bietet. „Es ist eine tolle Sache, dass wir auf solchen Turnieren reiten dürfen und hier Erfahrungen sammeln können“, sagt Niklas Krieg, der derzeit bei Dietmar Gugler in Pfungstadt trainiert und eine Ausbildung absolviert. Und Kaya Lüthi, im vergangenen Jahr Einzel-Silbermedaillen-Gewinnerin der EM, ergänzt: „Es geht ja nicht nur um learning by doing, sondern auch um learning by watching, denn von den internationalen Spitzenreitern kann man sich vieles abschauen.“

Nach vier Qualifikationen auf den Turnieren Löwenclassics in Braunschweig, Pferd International in München, Deutsche Meisterschaften in Balve und CSIO Mannheim haben sich die punktbesten 20 Reiter für das Finale in Aachen qualifiziert. Wie im vergangenen Jahr beinhaltet das Förderkonzept der Serie für einige Reiter einen Lehrgang mit Bundestrainer Heinrich-Hermann Engemann, außerdem bilden vier der erfolgreichsten Finalisten ein Nationenpreisteam, das noch in diesem Sommer zum Einsatz kommen soll.

Die 20 Springpokal-Finalisten bei der EM in Aachen:

Kaya Lüthi (Sendenhorst), Andreas Kreuzer (Borgholzhausen), Angelique Rüsen (Herborn), Josef-Jonas Sprehe (Cloppenburg), Pia Reich (Bad Bellingen), Michael Viehweg (Schrobenhausen), Kirsten Schweiger (Ingolstadt), Guido Klatte (Lastrup), Jana Wargers (Emsdetten), Friso Bormann (Harsum), Marius Brinkmann (Westrup), Henry Vaske (Halen), Frederik Troschke (Hagen a.T.W.), Laureen Budde (Herford), Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen), Simon Wiedmann (Markt Schwaben), Sven Fehnl (Amberg), Christian Kukuk (Riesenbeck), Laura Jane Hackbarth (Brickeln) und Maximilian Lill (Antdorf).